Klimawandel und Whiskygenuss

Der Klimawandel ist in aller Munde. Leugnen lässt er sich nicht mehr, erst recht nicht, nach dem letzten und dem bevorstehenden Sommer. Das Erdklima erwärmt sich, Wasser wird knapper. Freunde der Genusskultur müssen aufgrund des Temperaturanstieges demnächst vielleicht tiefer in die Tasche greifen, schreibt Wetter.com.

Viele Konsumgüter, Dinge des täglichen Gebrauchs sind insbesondere durch die Wasserknappheit gefährdet bzw. deren Produktion wird teurer, was sich natürlich auf die Preise auswirkt.

Für Whiskyliebhaber bedeutet das konkret: weniger Wasser in den Flüssen, entlang derer sich die schottischen Brennereien angesiedelt haben, durch Dürreperioden bedingt auch weniger Gerste, führt zu zusätzlichen Produktionskosten. Diese werden auf den Verkaufspreis selbstverständlich umgelegt.

Gleiches gilt natürlich auch für die zahlreichen Brauereien, die hierzulande Bier produzieren. Warum soll es uns Whiskytrinkern allein so furchtbar gehen?

 

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