Neu auf dem #KWF – die Slyrs Whisky aus Bayern

Bavarian Single Malt Whisky – vor 20 Jahren hätte einem das keiner abgenommen, aber seit 1999 setzen die Whisky-Pioniere aus Oberbayern alles daran, ihr Produkt am Markt zu etablieren und waren damit ziemlich erfolgreich.

Auf traditionelle Weise hergestellt, in neuen Fässern aus amerikanischer Weißeiche gereift, so begeistert der mehrfach ausgezeichnete SLYRS Bavarian Single Malt die Whisky-Fans weit über Deutschlands Grenzen hinaus.

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Warum die Zugabe von Wasser den Whiskygenuss beflügeln kann

Am kommenden Wochenende ist es wieder soweit. Das fünfte Köpenicker Whiskyfest öffnet seine Tore und empfängt, zusammen mit einer Vielfalt unterschiedlicher Aussteller, rund um das Thema Whisky, seine Gäste. Neben vielen Whiskykennern sind auch Anfänger dabei, wie sich die Welt des Whisky erst noch erschließen möchten. Unser Event ist dafür ein guter Ausgangspunkt.

Bevor sich die Welt der Aromen in den vielen Whiskyvarianten dem Genießer erschließt, steht der Anfänger vor einer Menge Fragen. Zum Beispiel sieht man gelegentlich Genießer einen Tropfen Wasser in ihr Glas Whisky pipettieren. Aber warum?

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9000 EUR für einen Dram

Wie der Stern berichtet, öffnete kürzlich ein Hotel in der Schweiz eine Flasche Whisky von 1878, auf den eindringlichen Wunsch eines offenbar wohlhabenden Chinesen, der für ein Glas umgerechnet 9.000 EUR zahlte.

Wo sonst, wenn nicht im exklusiven St. Moritz, sind die Gastwirte und Hoteliers auf derartige Wünsche vorbereitet? Die an das luxoriöse Waldhaus Hotel angeschlossene „Devil’s Place Whiksy Bar“, welche sich laut Guinness Buch der Rekorde mit einer Sammlung von 2.500 verschiedenen Whiskyflaschen rühmt, hielt für den exklusiven Geschmack des Gastes eine Flasche Macallan bereit. Die Flasche, welche ungeöffnet einen Auktionspreis von geschätzt 50.000 EUR erzielen würde, ist nunmehr angebrochen und wartet auf weitere zahlungskräftige Whisky Fans.

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Fine Spirits stellt “Vanilla infused Whisky” vor

Schon immer hatte Nicolas Kröger ausgeprägte sensorische Fähigkeiten und schnüffelte schon als kleines Kind an den Schnäpsen seines Großvaters.Unmengen an Fachliteratur verschlang er bereits vor seinem 15. Geburtstag, doch als sein Großvater ihm dann eine kleine Destille vermachte, war es um ihn geschehen. Er begann mit seinen ersten Destillierversuchen, wollte zunächst den Beruf des Kochs erlernen. Ein Glück, dass er auf seinen Vater hörte und stattdessen Hotelfachmann lernte. Bereits kurze Zeit später war er nur noch hinter der Bar zu finden. Seine Karriere führte ihn unter anderem ins Ritz Hotel London, er übernahm ein Bar-Projekt für das One&Only Resort auf den Malediven. Damit nicht genug, er rundete seinen Lebenslauf kurzerhand mit der Butlerschule in Südafrika ab.

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